NEU! triathlon-News Ausgabe vom 17. Oktober, 06:03 Uhr · 1:07 Min · Kurzfassung

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Der Ticker vom Wochenende: Einheimische Siege in Australien und Frankreich, Duathlon-EM und ein Weltmeister in Italien

Einige DTU-Athleten nutzen die Möglichkeit, ein Sprintrennen in Tunesien zu absolvieren und Sam Long triumphierte beim Ironman 70.3 St. George. Wir geben einen Überblick, was am Wochenende sonst noch in der Triathlonwelt passiert ist.

Korupt Vision

Einheimische Siege in Australien

Rein australische Podien gab es beim Ironman Australien in Port Macquarie im Bundesstaat New South Wales. Über die Langdistanz sicherte sich Sam Appelton seinen ersten Ironman-Sieg. Nach 7:57:32 Stunden erreichte er das Ziel und verwies Mike Phillips (7:59:19 Stunden) auf den zweiten Platz. Das Podium komplettierte Benjamin Hill nach 8:01:51 Stunden. Im Rennen der Frauen siegte Regan Hollioake in 9:02:03 Stunden vor Radka Kahlefeld (9:10:59 Stunden) und Kate Gillespie-Jones, die 9:15:45 Stunden benötigte.

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Die Ergebnisse gibt es hier.

Merle Brunnée sichert sich EM-Silber

In Alsdorf ermittelten die besten Duathleten des Kontinents am Wochenende ihre Europameister. Über die Mitteldistanz (10 Kilometer Laufen, 60 Kilometer Rad, 10 Kilometer Laufen) siegte der Däne Simon Jørn Hansen nach 2:25:49 Stunden. Platz zwei ging nach 2:27:07 Stunden an Ondrej Kubo aus der Slowakei und auf Rang drei finishte der Franzose Emile Blondel Hermant nach 2:2:28:20 Stunden. Für das beste Resultat aus deutscher Sicht sorgte Simon Huckestein, der in 2:29:42 Stunden den sechsten Platz vor Fabian Holbach (2:30:31 Stunden) erreichte. Lasse Schöfisch lief nach 2:34:33 Stunden auf dem 13. Platz ins Ziel.

Zum Titel bei den Frauen lief die Schweizerin Melanie Maurer, die nach 2:45:54 Stunden das Ziel vor Merle Brunnée (2:48:00 Stunden) aus Deutschland erreichte. Auf Rand drei finishte Olivia Keiser aus der Schweiz nach 2:49:54 Stunden. Die weiteren deutschen Athletinnen Leonie Kleine-Bley (2:53:02 Stunden), Madlen Kappeler (2:53:35 Stunden), Nelly Rassmann (2:56:19 Stunden) und Lisa Strothmann (2:58:16 Stunden) kamen auf den Plätzen fünf, sieben, acht und neun ins Ziel.

Hier gibt es die Ergebnisse.

Bogen siegt in Italien

Beim Kalterer See Triathlon in Italien brachte Ironman-70.3-Weltmeister Rico Bogen den Sieg über die olympische Distanz ins Ziel. Nach 1,5 Kilometern im Wasser, 40 Kilometern auf dem Rad und dem abschließenden Lauf über zehn Kilometer finishte Bogen mit komfortablem Vorsprung nach 1:51:10 Stunden vor dem Italiener Thomas Francesco Previtali, der 1:54:20 Stunden benötigte. Platz drei ging an den Österreicher Thomas Steger, der nach Ablauf seiner Dopingsperre wieder startberechtigt ist. Das Rennen der Frauen entschied die Italienerin Alice Bagarello nach 2:07:07 Stunden für sich. Platz zwei und drei gingen ebenfalls an Italienerinnen. Nicolette Santonocito (2:08:27 Stunden) und Chiara Cavalli (2:08:50 Stunden) komplettierten das Podium.

Französischer Sieg beim Crosstriathlon

Beim Crosstriathlon-Rennen der Xterra-Serie im französischen New Aquintaine sicherte sich der Franzose Arthur Serrieres nach 2:36:19 Stunden den Sieg über 1,5 Kilometer Schwimmen, 38 Kilometer auf dem Mountainbike und einem Trailrun über 10 Kilometer. Den zweiten Platz sicherte sich mehr als acht Minuten später Ruben Ruzafa aus Spanien (2:44:31 Stunden). Das Podest wurde komplettiert durch den Franzosen Jules Dumas, der nach 2:47:59 Stunden finishte. Der deutsche Profi Jens Roth verpasste das Podium knapp auf Rang vier (2:48:10 Stunden). Bei den Frauen siegte Morganz Riou nach 3:28:05 Stunden vor Camille Jobard (3:35:29 Stunden).

Hier gibt es die Ergebnisse.

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Jule Radeck
Jule Radeck
Jule Radeck studierte Sportwissenschaften, bevor sie als Volontärin bei spomedis nach Hamburg zog. In ihrer Freizeit findet man sie oft im Schwimmbecken, manchmal auf dem Fahrrad und immer öfter beim Laufen, denn inzwischen startet sie in einem Liga-Team im Triathlon.

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