Freitag, 3. Februar 2023
€ 0,00

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

SzeneDie Stimmen der Profis nach der Challenge Roth 2022

Die Stimmen der Profis nach der Challenge Roth 2022

blank
Frank Wechsel / spomedis

Sieger Magnus Ditlev gab sich nach seinem Roth-Debüt gewohnt ruhig. Trotz Rekord auf der Radstrecke und knapp verpasstem Streckenrekord, stand letzterer für den Dänen nicht im Vordergrund. „Die Zeit war zweitrangig für mich. Ich wollte das genießen und das Erlebnis auf der Finishline aufsaugen“, sagte er nach dem Rennen.

Für den Vorjahressieger Patrick Lange war der diesjährige zweite Platz ein hartes Stück Arbeit. „Es gab mehr Downs als Ups. Ich glaube aber, ich habe gut reagiert. Die Aufgabe war, alles auf der Strecke zu lassen, was geht, und das habe ich gemacht.“

- Anzeige -

Der Brasilianer Reinaldo Colucci konnte sich über einen auch für ihn selbst überraschenden dritten Platz freuen: „Als ich gemerkt habe, dass ich auf das Podium kommen kann, habe ich noch einmal alles aus mir herausgeholt. Das Besondere an der Langdistanz ist, immer weiterzumachen.“

Sam Long landete letztlich auf Platz sechs und fand lobende Worte für seine Konkurrenten und deren Leistungen. „Mein eigenes Rennen war der Horror. Ich weiß nicht genau, woran es lag“, sagte der US-Amerikaner. Sein Mantra des Tages: „Progress, not perfection“. Er sei glücklich, gefinisht zu haben und Teil des Rennens gewesen zu sein.

blank
Frank Wechsel / spomedis

„Die Zuschauer haben mich über die Strecke getragen“

Siegerin Anne Haug bedankte sich insbesondere für die Unterstützung an der Strecke. „Beim Schwimmen hat der Tag gar nicht Plan angefangen, das hat mich unter Druck gesetzt. Die Zuschauer waren aber fantastisch und haben mich über die Strecke getragen“, so die Bayreutherin.

Fenella Langridge war ihre Begeisterung bereits während des Rennens anzusehen, sie zeigte sich  regelrecht überwältigt über den heutigen Tag. „Das war eine der besten Erfahrungen meiner Triathlonkarriere.“ Anne Haug sei eine großartige Gegnerin gewesen und sie selbst sehr glücklich, erst bei der zweiten Hälfte des Laufens eingeholt worden zu sein.

Die Spanierin Judith Corachán konnte ihre eigenen Erwartungen ebenfalls übertreffen. „Mein Ziel war es, in den Top 5 zu landen. Mit dem dritten Platz sei sie deshalb sehr zufrieden.

Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und freut sich auf die erste Langdistanz.
- Anzeige -

Kommentiere den Artikel

Bitte gib hier deinen Kommentar ein (und bitte sei dabei fair anderen gegenüber)!
Bitte gib deinen Namen ein

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Aktuell sehr beliebt

00:48:28

Thorsten Schröder: Mahalo, Hawaii!

Thorsten Schröder hat im Oktober 2022 zum zweiten Mal den Ironman Hawaii gefinisht. In einer YouTube-Serie hat er seine Fans und Mitstreiter das ganze Jahr über mitgenommen auf die große Reise. Hier kommt der letzte Film.

Challenge Roth passt die Startgelder an: “Rundum-Sorglos-Paket” ist ab 2024 inklusive

Künftig kostet das Event im Frankenland 679 statt 599 Euro. Dafür kommt der Veranstalter den Athleten mit einem Upgrade entgegen.

Langdistanz auf dem Leihrad: Bei der Challenge Roth kann man Wettkampfräder mieten

Die Organisatoren bieten den angemeldeten Athleten die Möglichkeit, die zweite Disziplin mit einem Leihrad in Angriff zu nehmen. Zur Auswahl stehen fünf Modelle und ein umfangreicher Service, damit die 180 Kilometer erfolgreich bewältigt werden können.

Carbon & Laktat: Kienle auf dem Weg nach Norwegen! Iden auf dem Weg zum GOAT?

Vom Start Kienles beim Norseman über die eigenen Ziele in der kommenden Saison bis zu Gustav Iden, der die GOAT-Frage noch nicht richtig beantworten möchte, Nils Flieshardt und Lars Wichert freuen sich gemeinsam auf die anstehende Saison.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

In ihrer Vorbereitung auf den Swissman 2023 wechselt Sonja Tajsich vorübergehend die Sportgeräte. Hier berichtet sie über das Wagnis Wintertriathlon.

“Ich habe ein bisschen Angst”: Sebastian Kienle startet beim Norseman

Bei seiner Abschiedstournee hat Sebastian Kienle sich hohe Ziele gesetzt. Er möchte den Norseman gewinnen.

ePaper | Kiosk findenAbo

58,355FansGefällt mir
52,533FollowerFolgen
24,100AbonnentenAbonnieren

Aktuelle Beiträge