Der Ticker vom Wochenende:
Herbst Vierter in Weymouth, Schomburg Fünfter in China

Während Marcus Herbst beim verkürzten Ironman 70.3 Weymouth nach Führung am Ende Vierter wird, belegen Jonas Schomburg und Lasse Lührs beim Weltcup im chinesischen Weihai die Plätze fünf und zwölf.

Silva und Derron gewinnen Weltcup in Weihai, Schomburg wird Fünfter

Beim Weltcup über die olympischen Distanz mit einem äußerst anspruchsvollen Radkurs im chinesischen Weihai gab es auch für die deutschen Athleten erfreuliche Ergebnisse: Während der Portugiese Joao Silva das Rennen nach 1:54:47 Stunden für sich entschied, landeten Jonas Schomburg und Lasse Lührs auf den Rängen fünf (1:55:21 Stunden) und zwölf (1:56:00 Stunden). Mit einer schnellen Laufzeit von 31:18 Minuten unterstrich Schomburg außerdem seinen deutlichen Aufwärtstrend und Leistungssprung in der dritten Disziplin, den er bereits in der WTS 2019 des Öfteren zeigen konnte. Platz zwei ging an den Schweizer Max Stunder, der nur zwei Sekunden nach Sieger Silva ins Ziel kam, Bronze sicherte sich der Brite Grant Sheldon mit einer Gesamtzeit von 1:54:53 Stunden. Der dritte deutsche Starter, Fabian Reuter, belegte Rang 35. Beim Frauenrennen ohne deutsche Beteiligung ging der Sieg an die Schweizerin Julie Derron, die nach 2:08:03 Stunden ins Ziel kam und mit deutlichem Vorsprung siegte. Erst 1:45 Minuten später folgte Miriam Casillas Garcia (ESP) auf Platz zwei. Rang drei ging an die Italienerin Verena Steinhauser (2:10:11 Stunden).

Alle Ergebnisse des Weltcups in Weihai gibt es hier. 

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Marcus Herbst wird Vierter beim Ironman 70.3 Weymouth

Marcus Herbst hat beim Ironman 70.3 Weymouth in England den vierten Platz belegt. Nach einem verkürzten Schwimmen und einem sehr windigen und regnerischen Radkurs ging er mit der schnellsten Radzeit des Tages (2:10:41 Stunden), als erster Athlet auf die Laufstrecke. Hier musste er das britische Trio Goodwin, Browden und Smales ziehen lassen und kam mit einer Zeit von 3:49:37 Stunden und einen Rückstand von knapp fünf Minuten auf den Sieger, George Goodwin (3:44:02 Stunden) ins Ziel. Zweiter wurde Adam Browden in 3:44:02 Stunden. Elliot Smales komplettierte das Podium mit einer Zeit von 3:49:06 Stunden. Auch bei den Frauen gab es ein britisches Podium und Platz vier für eine deutsche Athletin. Es siegte die Britin India Lee in 4:15:55 Stunden vor Landsfrau Claire Hann (4:17:31 Stunden) und Katrina Rye (4:22:38 Stunden). Die deutsche Athletin Anne Reischmann wurde Vierte mit einer Zeit von 4:25:33 Stunden.

Ivan Jarrige und Pamella Oliveira gewinnen Ironman 70.3 Rio de Janeiro

Der Franzose Ivan Jarrige, als einziger Profi-Athlet nicht aus Brasilien stammend, konnte das Rennen in Rio de Janeiro für sich entscheiden. Er gewann in einer Zeit von 3:56:35 Stunden vor den Brasilianern Paulo Roberto Maciel da Silva (3:58:21 Stunden) und Bruno Matheus (4:03:58 Stunden). Bei den Frauen entschied Pamella Oliveira (BRA) das Rennen für sich und gewann in 4:28:04 Stunden. Die Plätze zwei und drei gingen an die Brasilianerin Luíza Cravo (4:34:17 Stunden) und an die Argentinierin Romina Palacio (4:43:40 Stunden).

Lisa Roberts und Victor del Corral gewinnen Challenge Madrid

Lisa Roberts konnte die Challenge Madrid wie bereits 2017 für sich entscheiden. Sie kam nach 9:54:56 Stunden ins Ziel. Die Plätze zwei und drei der Profi-Frauen gingen an Miriam van Reijen (10:13:21 Stunden) und die Deutsche Verena Walter (10:17:59 Stunden). Bei den Männern gewann der Spanier Victor del Corral in 8:52:48 Stunden. Er fuhr mit 4:42:52 Stunden außerdem den schnellsten Radsplit. Zweiter wurde sein Landsmann Joan Nadal Clar mit einer Zeit von 9:00:16 Stunden. Der Italiener Domenico Passuello komplettierte das Podium (9:07:21 Stunden).

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