Freitag, 23. Januar 2026

Ingrid Alvermann-Buhr: Von lieber kurz und schnell zum Ironman

In unserer Serie „Ein Leben lang“ stellen wir vier Agegroup-Legenden unseres Sports vor, die in Sachen Triathlon wahrhaft beeindruckende Zahlen vorzuweisen haben. Ihr Alter spielt dabei nur eine Nebenrolle.

Frank Wechsel / spomedis Anfangs waren es die kurzen Distanzen, später wurde aber auch Ingrid Alvermann-Buhr von der Faszination Ironman gepackt.

Als angehende Sportlehrerin selbst keinen Sport machen? Das geht nicht. Also wollte Ingrid Alvermann-Buhr, nachdem sie Mutter geworden war, wieder reinkommen und fing ganz langsam mit dem Laufen an. Als sie mit ihrem Mann nach dem Studium ins niedersächsische Bispingen kam, schlossen sich die beiden einem Lauftreff an. Früher war Ingrid Schwimmerin und vorhersehbar kam deshalb irgendwann die Frage auf, warum sie eigentlich keinen Triathlon mache. Weil Ingrid die Antwort schwerfiel, probierte sie es einfach aus. 1991 ging sie in Soltau bei einer Kurzdistanz an den Start. Sie kam, sah ihre Chance und siegte auf Anhieb in der Altersklasse 35–39. „Das hat natürlich Spaß gemacht“, freut sich Ingrid noch heute.

Lieber kurz und schnell

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Nils Flieshardt
Nils Flieshardt
Nils Flieshardt ist Chefredakteur der Zeitschrift triathlon und seit über 15 Jahren als Radexperte im Einsatz. Wenn er nicht am Rechner sitzt, findet man ihn meist hinter der Kamera auf irgendeiner Rennstrecke oder in Laufschuhen an der Elbe. Als Triathlet ist er mehr finish- als leistungsorientiert, aber dafür auf allen Distanzen zu Hause.

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