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Corona geht weiter:
Ironman Südafrika vom März in den November 2021 verschoben

Die Corona-Pandemie wird die Triathlonwelt auch im nächsten Jahr noch beschäftigen. Der Ironman Südafrika wurde heute zum dritten Mal verschoben – in den November 2021.

Der bei Europäern sehr beliebte Ironman Südafrika findet auch 2021 nicht im März statt. Das ursprünglich für den 14. März angesetzte Rennen soll nun am 21. November ausgetragen werden. Damit gab Ironman heute die erste große Rennverschiebung für das Jahr 2021 bekannt. Als Begründung wurde genannt, dass die Regierung des Landes die bestehende Beschränkung der Athletenzahlen bei Sportveranstaltungen wohl weiter aufrecht erhalten wird.

Dritte Verschiebung des Rennens

Für den Ironman Südafrika bedeutet diese Verschiebung bereits die dritte Terminänderung. Das ursprünglich für den 29. März 2020 geplante Rennen war eines der ersten, dass der Corona-Pandemie zum Opfer fiel. Auch der Ersatztermin im vergangenen November musste entfallen. Das Rennen am 14. März 2021 wäre die reguläre Austragung der Afrikameisterschaften für das kommende Jahr gewesen. Der Ironman 70.3 Südafrika in Buffalo City am 24. Januar 2021 soll dagegen wie geplant stattfinden, da er durch die kleinere Teilnehmerzahl nicht von den Regierungsauflage betroffen sei.

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Startrechtsverschiebung oder Gutschein

Den gemeldeten Athleten wurde nun angeboten, ihren Startplatz vom März in den November 2021 zu übertragen oder sich einen Gutschein für ein anderes von Ironman veranstaltete Event in Südafrika ausstellen zu lassen. Der Gutschein bleibt bis in den März 2023 gültig und gilt für die Rennen Ironman Südafrika, IRONMAN 70.3 Südafrika, Ironman 70.3 Durban, 5150 Ekurhuleni, 5150 Bela Bela and 5150 Nelson Mandela Bay.

Corona nimmt wieder Fahrt auf

Südafrika war zu Beginn der Corona-Pandie eines der am stärksten betroffenen Länder auf dem Kontinent. Nachdem sich die Lage seit August entspannt hatte, steigen die Zahlen seit einigen Wochen und verstärkt in den letzten Tagen wieder deutlich an. Bisher sind in dem Land über 800.000 Infektionen nachgewiesen worden. Über 22.000 Menschen starben an und mit dem Coronavirus.

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