Eine Rotation ist eine Drehbewegung um die eigene Achse, das hat vermutlich jeder einmal im Physikunterricht in der Schule gehört. Doch nicht nur in der Physik, auch beim Schwimmen spielt die Rotation eine entscheidende Rolle. Bei jedem Kraularmzug müssen wir um die Körperlängsachse rotieren, um effektiv voranzukommen. Während die eine Schulter tief unter Wasser nach vorn gestreckt ist und so den Arm scheinbar verlängert, ist die andere deutlich über Wasser.
Wie bereits erwähnt, ist die Rotation eine Drehbewegung um die eigene Achse, in diesem Fall die Längsachse deines Körpers. Liegst du horizontal im Wasser, wie etwa beim Abstoß, liegst du in Ruhelage, man könnte diese Position auch als Null-Grad-Linie bezeichnen. Der Rotationswinkel deiner Schultern um deine eigene Achse reicht jeweils von 90 Grad bis -90 Grad. Wie weit du tatsächlich rotierst, ist bei jedem Athleten individuell, die volle Range wird
Wie bereits erwähnt, ist die Rotation eine Drehbewegung um die eigene Achse, in diesem Fall die Längsachse deines Körpers. Liegst du horizontal im Wasser, wie etwa beim Abstoß, liegst du in Ruhelage, man könnte diese Position auch als Null-Grad-Linie bezeichnen. Der Rotationswinkel deiner Schultern um deine eigene Achse reicht jeweils von 90 Grad bis -90 Grad. Wie weit du tatsächlich rotierst, ist bei jedem Athleten individuell, die volle Range wird
Wie bereits erwähnt, ist die Rotation eine Drehbewegung um die eigene Achse, in diesem Fall die Längsachse deines Körpers. Liegst du horizontal im Wasser, wie etwa beim Abstoß, liegst du in Ruhelage, man könnte diese Position auch als Null-Grad-Linie bezeichnen. Der Rotationswinkel deiner Schultern um deine eigene Achse reicht jeweils von 90 Grad bis -90 Grad. Wie weit du tatsächlich rotierst, ist bei jedem Athleten individuell, die volle Range wird