Dienstag, 16. April 2024

Gewusst wie: Die 10 wichtigsten Tipps für das Freiwasserschwimmen

Tipp 1 Wärme dich vor jedem Freiwassertraining gut auf. Leichtes Armekreisen und einige Dehnübungen machen dich in nur wenigen Minuten startklar für das Schwimmen im offenen Gewässer.

Tipp 2 Schwimme am Anfang in Nähe des Ufers. Das gibt Sicherheit und erleichtert den Überblick während des Trainings. Außerdem solltest du darauf achten, nie allein in die Fluten zu steigen.

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Tipp 3 Trainiere das Ausziehen des Neos. Damit kannst du wertvolle Sekunden sparen.

Tipp 4 In der Gruppe schwimmen: Um am Wettkampftag nicht in Panik zu verfallen, solltest du vorher schon das Schwimmen in der Gruppe geübt haben. Dazu bedarf es nicht einmal besonders vielen Athleten, bereits drei bis vier zusätzliche Schwimmer können den gewünschten Effekt erzielen.

Tipp 5 Landstarts üben: Nicht gerade wenige Rennen beginnen mit einem Landstart. Um beim Hineinlaufen in das Wasser keine Schwierigkeiten zu bekommen, solltest du es vorher proben.

Tipp 6 Das Umschwimmen von Bojen: Um im Freiwasser die Kurve zu kriegen, bieten sich schnelle Richtungswechsel im Training an. Im Idealfall gibt es sogar Bojen oder Hindernisse auf deiner Trainingsstrecke.

Tipp 7 Im Gegensatz zum Schwimmen im Pool muss man im offenen Gewässer oft nach vorn schauen und atmen. Dieser Vorgang kann auch im Becken trainiert werden, indem man ihn für eine ausgewählte Distanz auf jeder Bahn zweimal bewusst trainiert.

Tipp 8 Übe im Training auch den Einsatz von Delfinsprüngen. Wird das Wasser tiefer, hechtest du im flachen Winkel und mit ausgestreckten Armen nach vorn und beginnst, wie ein Delfin durchs Wasser zu springen. Tauche stromlinienförmig ein und beginne sofort mit kräftigen Kraul- oder Delfinbeinschlägen. Sobald deine Hände den Grund berühren, ziehe die Beine unter deinen Körper und stoße dich im 45-Grad-Winkel vom Boden ab.

Tipp 9 Trage eine Schwimmkappe mit Signal­farbe. So wirst du auch von Bootsfahrern oder Surfern gesehen.

Tipp 10 Schwimme auch mal im Freiwasser ohne Neoprenanzug. So verhinderst du ein böses Erwachen, wenn am Wettkampfmorgen ein Neoverbot ausgesprochen wird.

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3 Kommentare

  1. Noch besser als die Badekappe in Signalfarbe ist eine Schwimmboje, finde ich. Damit wird man richtig gut gesehen. Außerdem kann man sich im Notfall (z.B. bei einem Krampf) daran festhalten und nebenbei noch Dinge wie z.B. den Autoschlüssel sicher und trocken mitführen.

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Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

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