Keine Zeit, kein Budget oder einfach andere Prioritäten bei der Reiseplanung – es kann viele Gründe geben, wieso ein Trainingslager unter südlicher Sonne keine Option ist. Auf einen konzentrierten Formaufbau muss deshalb noch lange nicht verzichtet werden. Die Erfolgsfaktoren für ein Camp vor der Haustür.
spomedis
Jedes Jahr dasselbe: Spätestens im März werden soziale Netzwerke wie Instagram und Strava mit Bildern und Trainingsdaten geflutet, die FOMO (= fear of missing out) vom Allerfeinsten auslösen. Der Algorithmus zeigt uns Palmen, epische Anstiege und entspannte Kaffeepausen in der Sonne, während hierzulande die Winterkleidung noch zur Standardausrüstung gehört. Das ist besonders frustrierend, wenn am Ende des eigenen Tunnels kein Licht in Form eines anstehenden Trainingslagers zu sehen ist. Gründe dafür gibt es viele. Möglicherweise ist das Reisebudget bereits anderweitig verplant, die liebsten Trainingsbuddies haben keine Zeit oder das familiäre Umfeld gibt kein grünes Licht (und möchte nicht mitkommen). Natürlich kann es auch aus ökologischer Sicht eine bewusste Entscheidung sein, auf ein Trainingslager zu verzichten, das zumeist mit einer Flugreise verbunden ist. Du kannst dich nun weiterhin darüber ärgern, dass „alle außer dir“ die warmen Sonnenstrahlen genießen können oder das Beste aus deiner Situation machen. Und das ist ganz schön viel.
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Level up, egal wo
Der Grundgedanke eines Trainingslagers verdeutlicht, dass sich dieses weitgehend ortsunabhängig umsetzen lässt: Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit durch einen begrenzten Zeitraum mit deutlich erhöhtem Volumen auf ein neues Level zu heben und das Training dabei in den Fokus des Tagesablaufs zu rücken. Vorab: Kontinuität lässt sich durch nichts ersetzen, auch nicht durch ein noch so umfangreiches Trainingslager. Es ist also keine Pflicht, aber eine echte Möglichkeit, an der Formkurve zu
Der Grundgedanke eines Trainingslagers verdeutlicht, dass sich dieses weitgehend ortsunabhängig umsetzen lässt: Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit durch einen begrenzten Zeitraum mit deutlich erhöhtem Volumen auf ein neues Level zu heben und das Training dabei in den Fokus des Tagesablaufs zu rücken. Vorab: Kontinuität lässt sich durch nichts ersetzen, auch nicht durch ein noch so umfangreiches Trainingslager. Es ist also keine Pflicht, aber eine echte Möglichkeit, an der Formkurve zu
Der Grundgedanke eines Trainingslagers verdeutlicht, dass sich dieses weitgehend ortsunabhängig umsetzen lässt: Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit durch einen begrenzten Zeitraum mit deutlich erhöhtem Volumen auf ein neues Level zu heben und das Training dabei in den Fokus des Tagesablaufs zu rücken. Vorab: Kontinuität lässt sich durch nichts ersetzen, auch nicht durch ein noch so umfangreiches Trainingslager. Es ist also keine Pflicht, aber eine echte Möglichkeit, an der Formkurve zu
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Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.
Benedikt Held plant mit dem Projekt „BavariaMan“ eine außergewöhnliche Herausforderung aus Schwimmen, 360 Kilometern Radfahren und einem Marathon bis nach Füssen. Auf tri-mag.de berichtet der 23-Jährige regelmäßig über Vorbereitung, Planung und Training.
Muss das sein? Die wöchentliche Anzahl der Trainingsstunden diktiert den meisten Agegroupern den Alltag und kann mitunter zum lästigen Zeitfresser werden. Vermeintlich unnötige Kilometer werden hier und da gestrichen. Warum das keine gute Idee ist, wieso dein Trainingsumfang ein wirkungsvoller Leistungsboost sein kann und wie du vorgehst, wenn die Zeit doch einmal knapp wird.
Vincent Luis krönte das letzte Rennen seiner Karriere mit dem WM-Titel auf Hawaii. Rund zweieinhalb Wochen zuvor absolvierte der Franzose noch einmal ein sechsstündiges Koppeltraining. Wir analysieren, was die beeindruckende Einheit über seine Form und den späteren Kona-Sieg verriet.
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