Dienstag, 17. Februar 2026

Die Takeaways der Lake Las Vegas T100: Van Riels Gegner, genutzte Chancen, Pech und Pannen

Sind (ehemalige) Kurzdistanzler beim 100-Kilometer-Format unschlagbar? Und muss Anne Haug Anpassungen bei der Wahl ihres Equipments vornehmen? Unsere Takeaways vom Rennen am Lake Las Vegas.

Credit: That Cameraman Während Taylor Knibb ihren Konkurrentinnen sofort enteilt war, blieb es beim Männerrennen spannend bis zum Schluss. Beim Battle der Belgier hatte Jelle Geens am Ende die Nase vorn.

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1Van Riel hat seinen Gegner gefunden

Schon wieder fiel die Entscheidung über den Sieg eines T100-Rennens erst auf der Laufstrecke – und schon wieder war Marten Van Riel beteiligt. Wie bereits in San Francisco und auf Ibiza lieferte der Belgier sich auf den abschließenden 18 Kilometern ein spannendes Battle, diesmal mit seinem Landsmann Jelle Geens. Doch in Las Vegas gab es einen anderen Ausgang. Hatte Van Riel zweimal die besseren Beine bewiesen, zog er in der Wüste von Nevada den Kürzeren. In seinem ebenfalls von der Kurzdistanz kommenden Landsmann hat der 31-Jährige einen Gegner gefunden, der ihm ebenbürtig ist. Bis kurz vor dem Ziel liefen die beiden nahezu Schulter an Schulter, bevor Geens in die Offensive ging und sich endgültig von Van Riel absetzen konnte. Ein neuer Stern am T100-Himmel? Für Van Riel bedeutet dieses Ergebnis außerdem das Ende einer Serie, die fünf Jahre überdauerte. Erstmals wurde er auf der Mitteldistanz geschlagen. Ob er das auf sich sitzen lassen kann? Spätestens beim Grand Final wird er zurückschlagen wollen – und sich den Seriensieg sichern.

2Kurzdistanz macht schnell

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Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...

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