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Erste Hawaii-Slots in Arizona und Cozumel

Patrick McDermott/Getty Images for Ironman

Sarah True und Joe Skipper gewinnen Ironman Arizona

Nachdem die US-Amerikanerin Sarah True die Führung kurz nach dem Wechsel in die Laufschuhe übernommen hatte, gab sie diese nicht mehr her. Nach 8:42:38 Stunden lief sie schließlich als Siegerin über die Ziellinie des Ironman Arizona und verwies ihre starke Konkurrentin Skye Moench auf Platz zwei (8:47:28 Stunden). Danielle Lewis komplettierte das US-amerikanische Podium nach 9:03:18 Stunden.

Bei den Männern kam es auf der Laufstrecke zunächst zum Duell „Schulter an Schulter“ zwischen dem Briten Joe Skipper und dem Dänen Kristian Høgenhaug. Letzterer konnte das Tempo bis zur 13-Kilometer-Marke noch mitgehen, musste danach jedoch abreißen lassen und verpasste am Ende das Podium. Skipper ließ sich den Sieg jedoch nicht mehr nehmen und tütete ihn nach genau 7:46 Stunden schließlich ein. Der laufstarke US-Amerikaner Matt Hanson glänzte in seiner Paradedisziplin und schob sich mit einem Marathon in 2:35:30 Stunden noch auf den zweiten Platz (7:49:48 Stunden). Sein Landsmann Ben Kanute komplettierte das Podium nach 7:51:25 Stunden und kann sich auf seinen ersten Hawaii-Start freuen. Ruben Zepuntke wurde Sechster (8:13:20 Stunden), Fabian Reuter lief auf Platz 17 der Profis ins Ziel (8:56:19 Stunden).

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Hier gibt es die vollständigen Ergebnisse.

Magnus Ditlev und Gurutze Frades siegen in Mexiko, Anne Reischmann wird Vierte

Beim Ironman Cozumel hat der Däne Magnus Ditlev dem Rennen seinen Stempel aufgedrückt und es nach 7:50:41 Stunden gewonnen. Jan van Berkel gelang es beim Laufen, einige Plätze gutzumachen, was ihm schließlich den zweiten Platz einbrachte (7:53:20 Stunden). Der Brasilianer Fernando Toldi komplettierte das Podium nach exakt 7:55 Stunden. Van Berkels Landsmann Fabian Dutli aus der Schweiz wurde Vierter, Platz fünf ging an den Österreicher Michael Weiss. Der Deutsche Dominik Sowieja legte auf Platz sieben mit 7:59:48 Stunden eine Punktlandung unter der Acht-Stunden-Marke hin. Felix Hentschel musste das Rennen wegen Problemen im Rücken und in der Hüfte vorzeitig auf der Laufstrecke beenden.

Bei den Frauen war es die Spanierin Gurutze Frades, die auf den letzten zehn Laufkilometern die Führung übernahm und sich den Sieg nach 8:40:47 Stunden sicherte. Sie verwies damit die zuvor führende Schwedin Lisa Nordén auf Platz zwei (8:46:36 Stunden), Kylie Simpson (AUS) wurde nach 8:47:36 Stunden Dritte. Anne Reischmann zeigte bei ihrem Debüt auf der Langdistanz ein starkes Rennen und wurde Vierte. Dabei blieb sie als letzte Athletin noch unter der Neun-Stunden-Marke (8:56:57 Stunden). Hinter Reischmann wurde die Schweizerin Joanna Ryter Fünfte, Svenja Thoes beendete das Rennen auf Platz 13.

Hier gibt es alle Ergebnisse.

Waktinson und Quin triumphieren in Thailand

Amelia Watkinson (NZL) und Charlie Quin (AUS) haben den traditionsreichsten Triathlon Südasiens, den Laguna Phuket Triathlon, gewonnen. Nachdem beide jeweils den zweiten Platz beim Ironman 70.3 Melbourne vor einer Woche belegt hatten, reichte es nun zum Sieg für die Athleten aus Ozeanien.

Watkinson hatte die 1,8 Kilometer Schwimmen, 55 Kilometer Radfahren und 12 Kilometer Laufen in 2:39:50 Stunden absolviert und die Zweitplatzierte Australierin Dimmity Lee-Duke (2:47:28) deutlich distanziert. Den dritten Platz im Frauenrennen belegte Felicity Sheedy-Ryan in 2:51:07. Charlie Quin legte einen spektakulären Start-Ziel-Sieg hin und lief in 2:27:18 Stunden zum Debüt-Erfolg beim Phuket Triathlon. Den zweiten Platz belegte Ruedi Wild (SUI) in 2:33:19 Stunden, der Italiener Massimo Cigana wurde Dritter (2:38:34 Stunden)

Die vollständigen Ergebnisse gibt es hier.

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Redaktion triathlon
Redaktion triathlonhttps://tri-mag.de
Die Redaktion der Zeitschrift triathlon und von tri-mag.de sitzt in Deutschlands Triathlonhauptstadt Hamburg im Stadtteil Altona. Das rund zehnköpfige Journalistenteam liebt und lebt den Austausch, die täglichen Diskussionen und den Triathlonsport sowieso. So sind beispielsweise die mittäglichen Lauftreffs legendär. Kaum ein Strava-Segment zwischen Alster und Elbe, bei dem sich nicht der eine oder andere spomedis-Mitarbeiter in den Top Ten findet ...
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