Jedes Rennen, das eine „Weltmeisterschaft“ im Namen hat, hat auch eine dazugehörige Nationenparade. Bei der Ironman-70.3-WM in Marbella findet diese am Mittwoch vor den Rennen statt. Wir haben uns unter die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt gemischt.

Die Flagge von Ruanda möchte bitte abgeholt werden. 6.300 Athletinnen und Athleten sind am Wochenende bei der WM am Start. Ob auch welche aus Ruanda dabei sind, ist anzunehmen. Immerhin sind 114 Länder in Marbella vertreten.

Beim Team Deutschland besteht keine Sorge, dass die Flagge nicht abgeholt wird.

Viele Teilnehmer und Supporterinnen haben gleich ihre eigene mitgebracht.

Scott DeRue, der CEO von Ironman, beschwört mit viel Pathos die Maxime „Anything is possible“. Darüber freut sich auch Marbellas Bürgermeisterin María Ángeles Muñoz Uriol, die in ihrer Stadt die erste Ironman-70.3-Weltmeisterschaft auf spanischem Boden ausrichten darf.

Argentinien macht den Anfang und führt die Parade vom Plaza de Antonio Banderas, benannt nach dem im benachbarten Málaga geborenen Schauspieler, bis zum Ziel am Playa Puerto Banús.

Gelb behütet und mit bester Laune: Australien.

Dafür gibt es sogar ein Herzchen.

Paraguay macht als Gruppe eine tolle Figur.

Bei Japan schafft er es ganz alleine. Ob die Hose am Renntag gleich als Isolierdecke wiederverwendet werden kann?

The Luck of the Irish.

Diese zwei Südafrikanerinnen wissen, dass man schöne Momente am besten teilt.

Auch bei der Schweiz ist Partnerlook angesagt.

Und bei dieser Zweisamkeit wollen wir gar nicht länger stören.

Frankreich biegt bestgelaunt auf den Strand ab, der am kommenden Wochenende sowohl Start- als auch Zielpunkt der Rennen ist.

Auch Team Deutschland ist am Ende der Nationenparade angekommen. Diese zwei repräsentieren die insgesamt 450 deutschen Athletinnen und Athleten.

Somit ist Deutschland das Land mit den zweitmeisten Teilnehmern. Einsam an der Spitze sind die Vereinigten Staaten mit 1.484 Athleten. Die USA versäumen es dabei, aus allen ihren Bundesstaaten einen Starter nach Marbella zu schicken. Aus North Dakota hat sich keiner qualifiziert. Ob das in Deutschland besser klappt? Wir freuen uns über Meldungen aus den einzelnen Bundesländern!

Jetzt noch schnell den Namen auf der Athletinnen-Wand finden und dann kann das Rennen kommen.









