NEU! triathlon-News Ausgabe vom 9. Oktober, 19:01 Uhr · 0:47 Min · Kurzfassung

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Ironman 70.3 Nizza: Großes Profifeld kämpft um letzte WM-Slots

Letzter Aufruf für Marbella! In Nizza entscheidet sich am 29. Juni, wer sich die noch verbleibenden Tickets für die Ironman-70.3-WM 2025 sichert – Spannung ist garantiert, mehr als 70 Profis sind am Start.

Getty Images for Ironman Mit 3:26:06 Stunden hält Marten Van Riel die aktuelle Weltbestzeit auf der 70.3-Distanz. In Nizza wird es vermutlich nicht ganz so schnell, dennoch ist der Belgier ein Favorit auf den Sieg.

Am 29. Juni wird Nizza zum Schauplatz eines hochkarätigen Showdowns: Mehr als 70 Profis kämpfen an der Côte d’Azur um die letzten Startplätze für die Ironman-70.3-Weltmeisterschaft 2025 am 8. November im spanischen Marbella – entsprechend international und ambitioniert ist das Feld. Nur je zwei Slots pro Geschlecht stehen zur Verfügung. Der eine oder andere könnte gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und sich nicht nur ein Ticket für die 70.3-WM sichern, sondern gleichzeitig einen Streckencheck für die Ironman-WM am 14. September absolvieren. 2026 finden dann, wie schon 2019, die Titelkämpfe über die halbe Distanz an selber Stelle statt.

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Internationale Top-Besetzung

Mit der Startnummer eins geht der Neuseeländer Kyle Smith ins Rennen. Der 27-Jährige belegte im vergangenen Jahr bei der Ironman-70.3-Weltmeisterschaft in seiner Heimatstadt Taupō einen starken vierten Platz. In Nizza trifft er auf einen alten Rivalen: Der Belgier Marten Van Riel – in diesem Jahr bereits Zweiter beim Ironman Südafrika und zuletzt bei den Vancouver T100 – zählt zu den Favoriten auf den Tagessieg.

Für ein starkes französisches Aufgebot sorgen Léon Chevalier, Clément Mignon und Simon Viain. Letzterer steht besonders im Fokus, nachdem er beim Ironman 70.3 in Aix-en-Provence den dritten Platz belegte.

Aus deutscher Sicht richtet sich der Blick auf Nicolas Mann. Im Vorjahr konnte der Freiburger auf Mallorca und in Les Sables d’Olonne gleich zwei Ironman-70.3-Siege verbuchen.

Bei den Frauen steht vor allem ein Name im Mittelpunkt: Jessica Learmonth. Die Olympiasiegerin aus Großbritannien will sich in Südfrankreich erstmals für eine Ironman-70.3-Weltmeisterschaft qualifizieren. Die Estin Kaidi Kivioja, die Anfang des Jahres in Oceanside auf Platz fünf knapp am Slot vorbeischrammte, greift ebenfalls wieder an.

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Anna Bruder
Anna Bruder
Anna Bruder wurde bei triathlon zur Redakteurin ausgebildet. Die Frankfurterin zog nach dem Studium der Sportwissenschaft für das Volontariat nach Hamburg und fühlt sich dort sehr wohl. Nach vielen Jahren im Laufsport ist sie seit 2019 im Triathlon angekommen und hat 2023 beim Ironman Frankfurt ihre erste Langdistanz absolviert. Es war definitiv nicht die letzte.

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