Taylor Knibb gewinnt die Ironman-70.3-WM zum vierten Mal. Julie Derron stürmt mit Laufbestzeit auf Rang zwei, Alanis Siffert holt Bronze. Laura Philipp wird beste deutsche Athletin auf Platz sechs und Caroline Pohle läuft auf Platz 10.

Taylor Knibb ist zurück auf dem WM-Thron der Mitteldistanz. Die US-Amerikanerin gewinnt die Ironman-70.3-Weltmeisterschaft in Nizza in 4:19:24 Stunden und holt sich nach ihrer Niederlage im Vorjahr in Marbella gegen Lucy Charles-Barclay den Titel zurück. Es ist bereits ihr vierter WM-Triumph über die 70.3-Distanz. Hinter Knibb läuft Julie Derron mit dem schnellsten Halbmarathon des Tages auf Rang zwei, Alanis Siffert komplettiert das Podium und krönt ihre überragende Saison mit der ersten WM-Medaille.
Beste Deutsche wird Laura Philipp auf Rang sechs. Caroline Pohle schafft als Zehnte den Sprung in die Top 10. Bianca Bogen belegt den 18. Platz. Lena Meißner prägt das Rennen früh mit einem starken Schwimmen und einer mutigen Anfangsphase auf dem Rad, muss jedoch beim Halbmarathon abreißen lassen und wird am .
Meißner und Evans ziehen das Feld im Mittelmeer auseinander

Pünktlich um 7 Uhr knallt der Startschuss durch die Straßen von Nizza. An der Promenade stürzen sich die Profiathletinnen vom steinigen Strand ins Mittelmeer. Einige haben sichtbar Mühe, über die großen Steine ins Wasser zu kommen, im Hintergrund begleitet ein buntes Feuerwerk den Auftakt der Weltmeisterschaft.
Von Beginn an ist das Tempo hoch. Sophie Evans und Lena Meißner setzen sich an die Spitze und ziehen das Feld früh lang. Taylor Knibb positioniert sich direkt vorn, doch schon nach rund 300 Metern liegt das Feld wie an einer Perlenschnur auseinandergezogen im Wasser. Julie Derron hat als Zehnte bereits rund elf Sekunden Rückstand. Das zeigt, wie hart Evans und Meißner das Rennen vom ersten Meter an machen.
Auch Bianca Bogen und Caroline Pohle orientieren sich im weiteren Verlauf nach vorn. Alanis Siffert hält sich mit rund 19 Sekunden Rückstand in den Top 10, Kirsten Kasper arbeitet ebenfalls aktiv an der Spitze mit.
Als Erste steigt Sophie Evans aus dem Wasser. Direkt dahinter folgt Lena Meißner. In der ersten Gruppe befinden sich auch Bianca Bogen, Caroline Pohle, Taylor Knibb, Alanis Siffert und Imogen Simmonds. Der Weg durch die lange Wechselzone führt vorbei an den Rädern der rund 3.000 Agegrouper, bevor die Profis ihre Maschinen erreichen. Kirsten Kasper erwischt einen der schnellsten Wechsel und geht als Erste auf die Radstrecke, knapp vor Meißner.
Knibb übernimmt auf den ersten Anstiegen
In der frühen Radphase formiert sich zunächst eine kleine Spitzengruppe. Rund 20 Sekunden hinter Kasper und Meißner gehen unter anderem Alanis Siffert, Bianca Bogen, Caroline Pohle und Taylor Knibb auf die Strecke. Marjolaine Pierré, Lokalmatadorin aus Nizza, sowie die amtierende Ironman-Weltmeisterin Solveig Løvseth folgen mit rund 1:30 Minuten Rückstand. Katrina Matthews liegt bei knapp zwei Minuten, Laura Philipp verliert nach dem Schwimmen rund drei Minuten auf die Spitze.

Auf den ersten zehn Kilometern durch Nizza in Richtung Seealpen sortiert sich das Rennen. Kurz vor der ersten steileren Rampe setzt Alanis Siffert noch einmal ein Zeichen und fährt kurz an Knibb vorbei. Doch die US-Amerikanerin reagiert sofort. Während Siffert in Aeroposition Druck macht, greift Knibb mit leichterem Gang am Basebar an, zieht locker vorbei und fliegt die Rampe hinauf. Innerhalb von wenigen Hundert Metern reißt sie eine Lücke von fünf bis acht Sekunden.
Ab diesem Moment übernimmt Knibb die Kontrolle des Rennens. Nach 20 Kilometern hat sie bereits einen deutlichen Abstand zwischen sich und die Verfolgerinnen gelegt. Dahinter fahren Imogen Simmonds, Alanis Siffert und Lena Meißner in der ersten größeren Verfolgergruppe. Bianca Bogen hält sich als nächste Deutsche stark im Rennen. Katrina Matthews und Laura Philipp liegen zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Minuten hinter der Führenden.
Der Col de Vence trennt das Rennen
Richtung Col de Vence wird sichtbar, wer auf diesem Kurs Druck auf dem Pedal hat. Knibb zerlegt das Rennen regelrecht und legt Sekunde um Sekunde zwischen sich und die Verfolgerinnen. Siffert, Simmonds und Meißner versuchen, den Schaden zu begrenzen, doch das Feld hinter Knibb bewegt sich nur noch in kleinen Gruppen und mit zunehmenden Abstand auf die US-Amerikanerin.
Bei rund 36 Kilometern muss Meißner den Kontakt zu Simmonds etwas abreißen lassen. Bianca Bogen fährt weiter in den Top 10, während Katrina Matthews und Laura Philipp weiter zurückliegen. Philipp arbeitet sich auf dem für sie günstigen Terrain jedoch sukzessive nach vorn.
Nach 48 Kilometern stellt die deutsche Ironman-Weltmeisterin von 2024 Katrina Matthews. Philipp macht nach dem Schwimmen viel Zeit gut und befindet sich nun gemeinsam mit Julie Derron und Matthews im Bereich der Top 10. An der Spitze erreicht Knibb den höchsten Punkt der Strecke mit deutlicher Führung.
Doch das Rennen ist damit nicht entschieden. In der Abfahrt zeigen die technisch starken Athletinnen, wie viel Zeit auf diesem Kurs zu holen ist. Marjolaine Pierré nutzt ihre Ortskenntnis eindrucksvoll. Die Lokalmatadorin halbiert ihren Rückstand auf Knibb innerhalb von rund 20 Kilometern bergab nahezu und distanziert zugleich ihre direkten Verfolgerinnen. Auch Imogen Simmonds kann Pierré zunächst noch folgen, während Siffert und Meißner etwas abreißen lassen.
Pierré kommt als Zweite in die Wechselzone

Nach 2:32 Stunden auf dem Rad erreicht Knibb die zweite Wechselzone im Yachthafen von Nizza. Sie wechselt schnell in die Laufschuhe und nimmt den kleinen Anstieg zurück zur Promenade des Anglais in Angriff. Dahinter kommt Pierré als Zweite in die Wechselzone. Die Französin hat auf der Abfahrt viel Zeit gutgemacht, liegt aber immer noch 4:24 Minuten hinter Knibb.
Hinter Pierré folgen die beiden Schweizerinnen Imogen Simmonds und Alanis Siffert. Meißner erreicht die zweite Wechselzone als beste Deutsche im Bereich der Top 7, gemeinsam mit Katrina Matthews und Solveig Løvseth. Kurz dahinter nehmen Laura Philipp, Julie Derron, Caroline Pohle und Paula Findlay die Verfolgung auf.
Auf der flachen Promenade beginnt nun die große Rechnung: Reicht Knibbs Vorsprung? Wer kann von hinten noch in den Kampf um die Medaillen eingreifen?
Derron fliegt über die Promenade
Die Antwort liefert zunächst Julie Derron. Die Schweizerin läuft mit enormem Zug los und ist pro Kilometer rund zehn bis zwanzig Sekunden schneller unterwegs als viele Athletinnen vor ihr. Aus der Wechselzone noch um Platz neun herum gestartet, arbeitet sie sich nach fünf Kilometern bereits auf Rang fünf vor.

Zu diesem Zeitpunkt führt Knibb mit 5:38 Minuten vor Pierré. Siffert läuft auf Rang drei, nur wenig dahinter folgt Simmonds. Derron macht weiter Boden gut. Fast genauso stark unterwegs ist Laura Philipp, die sich ebenfalls nach vorn arbeitet und Katrina Matthews früh auf der Laufstrecke stellt. Matthews erwischt dagegen keinen guten Tag auf dem Halbmarathon.
Bei Kilometer 10,5 zeigt Siffert, dass ihr Fokus auf diese Weltmeisterschaft genau richtig gesetzt war. Die Schweizerin läuft an Pierré vorbei und übernimmt Rang zwei hinter Knibb. Vorne wirkt die US-Amerikanerin weiterhin stabil. Ihr Schritt ist rund, die Zwischenzeiten bleiben stark. Doch dahinter rückt Derron immer näher.
Siffert hält lange, Derron stürmt auf Platz zwei
Mit noch rund sieben Kilometern bis zum Ziel ist es um Pierré geschehen. Derron kommt mit deutlich höherem Tempo von hinten, zieht an der Französin vorbei und nimmt den nächsten Schweizer Zweikampf ins Visier. Zu diesem Zeitpunkt fehlen ihr nur noch rund 15 Sekunden auf Siffert.
Nur wenig später muss auch Siffert dem Tempo ihrer Landsfrau Tribut zollen. Derron läuft vorbei und übernimmt Rang zwei. Damit ist klar: Der Sieg ist für Knibb kaum noch in Gefahr, aber das Podium sortiert sich auf der Promenade noch einmal komplett neu.

Dahinter entwickelt sich ein weiterer spannender Kampf. Solveig Løvseth läuft stark auf und macht Platz um Platz gut. Die Norwegerin präsentiert sich vier Wochen vor der Ironman-WM auf Hawaii in hervorragender Verfassung und läuft mit der zweitschnellsten Halbmarathonzeit des Tages (1:16:03 Stunden) noch bis auf Rang vier nach vorn. Siffert bleibt jedoch außer Reichweite und verteidigt Bronze.
Knibb holt Titel Nummer vier
Nach 4:19:24 Stunden läuft Taylor Knibb über die Ziellinie und krönt sich zum vierten Mal zur Ironman-70.3-Weltmeisterin. Nach drei Titeln in Serie und der Niederlage im vergangenen Jahr meldet sie sich auf der WM-Bühne eindrucksvoll zurück. Der entscheidende Grundstein ist ihr dominanter Radpart, auf dem sie das Rennen am Col de Vence früh auseinanderreißt.
Julie Derron wird mit dem schnellsten Halbmarathon des Tages Zweite. Ihre 1:13:04 Stunden auf der Laufstrecke sind die beeindruckendste Aufholjagd des Tages und bringen sie noch bis auf Rang zwei nach vorn. Alanis Siffert komplettiert als Dritte das Podium. Für die Roth-Siegerin ist es der nächste Karrierehöhepunkt und die erste Medaille bei einer Weltmeisterschaft.

Solveig Løvseth erreicht das Ziel als Vierte, nur knapp hinter Siffert. Mit einer Laufzeit von 1:16:03 Stunden setzt die Norwegerin ein starkes Zeichen in Richtung Hawaii. Laura Philipp wird beste Deutsche auf Rang sechs. Sie verliert 8:03 Minuten auf Knibb und zeigt nach schwierigem Saisonverlauf erneut ein starkes Rennen, auch wenn der ganz große Wurf diesmal ausbleibt.
Caroline Pohle erfüllt ihr Ziel und läuft als Zehnte in die Top 10. Paula Findlay platziert sich knapp vor ihr, Katrina Matthews folgt dahinter. Für die Britin bleibt nach einem schweren Halbmarathon ein Ergebnis, das mit Blick auf Kona Fragen offenlässt. Bianca Bogen erreicht den 18. Platz. Lena Meißner kämpft sich über einen harten Halbmarathon auf Platz 25, direkt vor Anne Büttner auf Platz 26. Sarah Schönfelder kommt auf Platz 32 ins Ziel.
Ein Rennen mit klarer Botschaft
Diese Weltmeisterschaft zeigt, wie besonders Nizza als 70.3-Kurs ist. Das Schwimmen zieht das Feld früh auseinander, der Col de Vence trennt die Favoritinnen, die Abfahrten bringen neue Dynamik ins Rennen, und auf der Promenade wird das Podium unter der phänomenalen Stimmung der Zuschauer noch einmal neu geschrieben .
Knibb gewinnt, weil sie ihre größte Stärke kompromisslos ausspielt. Derron läuft, als könne sie das Rennen noch einmal komplett drehen. Siffert bestätigt, dass ihre Saison kein Ausreißer ist. Løvseth sendet ein klares Signal nach Hawaii.
Ergebnisse: Ironman 70.3 World Championships
Profis
Frauen
| Platz | Name | Land | Gesamt | 1,9 km Swim | 93,3 km Bike | 21,1 km Run |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Taylor Knibb | 🇺🇸USA | 4:19:24 | 25:59 | 1 2:32:07 | 1:17:56 |
| 2 | Julie Derron | 🇨🇭SUI | 4:23:30 | 27:20 | 2:39:40 | 1 1:13:04 |
| 3 | Alanis Siffert | 🇨🇭SUI | 4:25:10 | 26:03 | 2:37:40 | 1:18:06 |
| 4 | Solveig Løvseth | 🇳🇴NOR | 4:25:50 | 27:29 | 2:38:46 | 2 1:16:03 |
| 5 | Marjolaine Pierré | 🇫🇷FRA | 4:26:38 | 27:21 | 2 2:35:23 | 1:20:27 |
| 6 | Laura Philipp | 🇩🇪GER | 4:27:28 | 28:54 | 2:38:00 | 1:16:57 |
| 7 | Imogen Simmonds | 🇨🇭SUI | 4:28:01 | 25:59 | 2:37:47 | 1:20:52 |
| 8 | Audrey Merle | 🇫🇷FRA | 4:29:08 | 26:09 | 2:40:20 | 1:19:16 |
| 9 | Paula Findlay | 🇨🇦CAN | 4:30:33 | 27:26 | 2:39:25 | 1:20:05 |
| 10 | Caroline Pohle | 🇩🇪GER | 4:30:53 | 26:10 | 2:40:42 | 1:20:25 |
| 11 | Katrina Matthews | 🇬🇧GBR | 4:31:51 | 27:28 | 2:38:36 | 1:22:06 |
| 12 | Anne-Sophie Pierre | 🇫🇷FRA | 4:32:07 | 31:45 | 3 2:37:34 | 1:18:58 |
| 13 | Cathia Schar | 🇨🇭SUI | 4:33:26 | 27:22 | 2:42:25 | 1:19:52 |
| 14 | Sophie Evans | 🇬🇧GBR | 4:33:57 | 1 25:49 | 2:43:36 | 1:20:56 |
| 15 | Marta Sanchez | 🇪🇸ESP | 4:34:53 | 26:04 | 2:40:46 | 1:24:05 |
| 16 | Aurelia Boulanger | 🇫🇷FRA | 4:35:18 | 30:58 | 2:39:31 | 1:21:10 |
| 17 | Lizzie Rayner | 🇬🇧GBR | 4:36:23 | 28:41 | 2:42:34 | 1:21:30 |
| 18 | Bianca Bogen | 🇩🇪GER | 4:37:53 | 26:06 | 2:43:17 | 1:24:57 |
| 19 | Kirsten Kasper | 🇺🇸USA | 4:38:08 | 25:55 | 2:48:01 | 1:20:40 |
| 20 | Rebecca Anderbury | 🇬🇧GBR | 4:39:05 | 31:55 | 2:41:32 | 1:21:38 |
| 21 | Hanne De Vet | 🇧🇪BEL | 4:39:28 | 27:28 | 2:44:05 | 1:24:13 |
| 22 | Tamara Jewett | 🇨🇦CAN | 4:39:40 | 28:57 | 2:50:06 | 3 1:16:47 |
| 23 | Leana Bissig | 🇨🇭SUI | 4:39:40 | 28:53 | 2:44:54 | 1:22:25 |
| 24 | Bridget Theunissen | 🇿🇦RSA | 4:40:58 | 28:44 | 2:46:50 | 1:21:45 |
| 25 | Lena Meißner | 🇩🇪GER | 4:41:22 | 2 25:52 | 2:40:35 | 1:31:30 |
| 26 | Anna Buettner | 🇩🇪GER | 4:42:37 | 31:48 | 2:43:15 | 1:23:47 |
| 27 | Lotte Wilms | 🇳🇱NED | 4:43:04 | 26:15 | 2:47:24 | 1:24:51 |
| 28 | Nikita Paskiewiez | 🇫🇷FRA | 4:47:31 | 33:11 | 2:46:29 | 1:23:56 |
| 29 | Lisa Becharas | 🇺🇸USA | 4:47:48 | 30:16 | 2:46:38 | 1:27:07 |
| 30 | Kaidi Kivioja | 🇪🇪EST | 4:48:00 | 28:53 | 2:48:52 | 1:26:40 |
| 31 | Sarah Schönfelder | 🇩🇪GER | 4:49:02 | 33:04 | 2:46:31 | 1:24:49 |
| 32 | Pamella Nascimento De Oliveira | 🇧🇷BRA | 4:50:20 | 26:05 | 2:56:23 | 1:24:12 |
| 33 | Lisa-Maria Dornauer | 🇦🇹AUT | 4:53:37 | 31:52 | 2:50:25 | 1:26:10 |
| 34 | Lydia Russell | 🇺🇸USA | 4:54:17 | 28:41 | 3:01:31 | 1:19:33 |
| 35 | Adele Likin | 🇺🇸USA | 4:54:57 | 32:59 | 2:53:00 | 1:24:48 |
| 36 | Caroline Kaplan | 🇺🇸USA | 4:56:22 | 28:43 | 3:00:37 | 1:23:07 |
| 37 | Shiva Leisner | 🇩🇰DEN | 4:56:31 | 31:50 | 2:52:42 | 1:27:15 |
| 38 | Megan Foley | 🇺🇸USA | 4:57:22 | 27:29 | 2:59:04 | 1:26:56 |
| 39 | Francisca Garrido | 🇨🇱CHI | 4:57:31 | 31:53 | 2:54:46 | 1:27:21 |
| 40 | Jenna Campbell | 🇺🇸USA | 4:58:56 | 3 25:52 | 2:57:13 | 1:32:15 |
| 41 | Diana Marcela Castillo | 🇨🇴COL | 5:04:12 | 26:09 | 3:05:06 | 1:28:17 |
| 42 | Pietra Meneghini | 🇧🇷BRA | 5:11:04 | 33:02 | 3:03:08 | 1:30:41 |
| 43 | Laura Mathews | 🇺🇸USA | 5:15:18 | 30:59 | 3:03:49 | 1:36:01 |
| 44 | Bruna Stolf | 🇧🇷BRA | 5:16:14 | 30:11 | 3:11:27 | 1:30:00 |
| 45 | Giovanna Opipari | 🇧🇷BRA | 5:17:17 | 30:14 | 3:11:21 | 1:31:16 |
| 46 | Kelly Barton | 🇺🇸USA | 5:19:02 | 33:18 | 3:10:04 | 1:31:12 |
| 47 | Kristen Marchant | 🇨🇦CAN | 5:21:15 | 28:47 | 3:02:15 | 1:45:11 |
| 48 | Kayla Bowker | 🇺🇸USA | 5:32:46 | 35:25 | 3:14:48 | 1:38:02 |
| Ellie Salthouse | 🇦🇺AUS | DNF | 27:21 | 2:53:21 | ||
| Julie Iemmolo | 🇫🇷FRA | DNF | 28:49 |


















