Wahoo bringt mit der Elemnt Rival seine erste Multisportuhr auf den Markt

Vielen Triathleten ist die Marke mit Hauptsitz in Atlanta (Georgia/USA) wohl besonders durch diverse Radcomputer und Smart-Trainer bekannt. Nun will Wahoo auch auf dem Markt für Multisportuhren Fuß fassen, auf dem vor allem Konkurrent Garmin seit vielen Jahren eines der führenden Unternehmen ist. Mit der „Elemnt Rival“ sei man ungefähr in einer Klasse mit der Garmin Forerunner 745, wie Frank Jeniche, der deutsche Pressesprecher von Wahoo, erklärt.

Die neue Multisportuhr bringe erstmals das benutzerorientierte Design und die Funktionalität, für die Wahoo-Produkte bei Radfahrern, Triathleten und Läufern schon immer bekannt gewesen seien, ans Handgelenk, heißt es in der Pressemitteilung des Unternehmens. „Basierend auf der bewährten Elemnt-Technologie und mit einzigartigen Multisportfunktionen vereinfacht die Rival die Sportdatenerfassung radikal, so dass sich Athleten auf ihre Leistung konzentrieren können, und nicht darauf, wie ihre Ausrüstung funktioniert“, heißt es weiter. Neben einer hohen Benutzerfreundlichkeit soll die „stilvolle, leistungsstarke Multisportuhr“ sowohl beim Thema Design als auch im Bereich Leistung punkten, verspricht Wahoo.

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Selbstständiger Wechsel

Vor allem für Triathleten dürfte die sogenannte „Touchless Transition Technology“ interessant sein, mit der der Athlet nahtlos vom Schwimmen über das Radfahren zum Laufen wechseln könne, ohne dabei die Uhr zu berühren. So soll die Uhr die Daten an Elemnt-GPS-Radcomputer aus dem eigenen Haus beim Wechsel aufs Rad automatisch übertragen und beim zweiten Wechsel wieder zurück auf die Uhr spielen, so der Hersteller.

Neben einer Keramik-Lünette überzeuge die Uhr durch Ausstattungsmerkmale wie dem „Ambient Light Sensor“, der die Hintergrundbeleuchtung automatisch an die Umgebungslichtsituation anpasse. Die Rival bringt nach Angaben des Unternehmens 53 Gramm auf die Waage und hat eine Akkulaufzeit von bis zu 14 Tagen im Smartwatch-Modus und bis 24 Stunden im GPS-Modus. Mittels Bluetooth und ANT+ können die Daten an Apps und andere Geräte übertragen werden.

Preislich liegt die Wahoo Rival mit einem UVP in Höhe von 379,95 Euro knapp 100 Euro unter der Garmin Forerunner 745.

Einen ersten Test der neuen Uhr lest ihr von uns in der triathlon 186.

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2 Kommentare

  1. Liebes Tri-Mag-Team, wenn Ihr die Uhr für die nächste Ausgabe testet, könntet Ihr dann gleich das Zusammenspiel mit „Today’s Plan“ mit testen. Für die Power&Pacer ist es vielleicht interssant, ob auch Trainingseinheiten auf die Uhr geladen und dann darüber gesteuert weren können. Im Netz konnte ich zu dem Aspekt bisher nichts feinden.
    Vielen Dank!

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Marvin Weber
Marvin Weberhttp://marvinweber.com/
Marvin Weber ist Multimedia-Redakteur bei triathlon: Neben Artikeln fürs Magazin und die Homepage ist der gebürtige Siegerländer auch immer auf der Suche nach den besten Motiven für die Foto- und Videokamera. Nach dem Umzug in die neue geliebte Wahlheimat Hamburg genießt er im Training vor allem die ausführlichen Ausfahrten am Deich.

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