Der Ticker vom Wochenende:
Heemeryck und Kahlefeldt gewinnen auf Mallorca, Schuster verpasst das Podium in Shanghai

Siege für Heemeryck und Kahlefelt auf Mallorca, die von einem Todesfall überschattet wurden, Schuster wird Vierter in Shanghai und die Ergebnisse aus Chile und dem Weltcuprennen in Südkorea – unser Ticker vom Wochenende.

Heemeryck und Kahlefeldt sichern sich den Sieg bei der Challenge Peguera-Mallorca

Die Sieger der sechsten Auflage der Challenge Peguera-Mallorca sind der Belgier Pieter Heemeryck und die Tschechin Radka Kahlefeldt. Heemeryck (3:49:57 Stunden) gewann die Mitteldistanz relativ deutlich vor dem Österreicher Thomas Steger (3:54:13 Stunden) und dem Schweizer Ruedi Wild (3:56:09 Stunden). Bester deutscher Athlet war Julian Erhardt auf Rang zehn (4:07:33 Stunden). Im Rennen der Frauen komplettierten Jeanne Collonge (FRA/4:27:34 Stunden) und Lisa Hütthaler (AUT/4:28:59 Stunden) das Podium. Mit Verena Walter (4:39:52 Stunden) und Anine Hell (4:41:20) schafften gleich zwei deutsche Athletinnen den Sprung in die Top 10.

Überschattet wurde der Wettkampf und die Ergebnisse des Rennens von dem Tod eines Altersklasseathletens: Nach Informationen der “Mallorca Zeitung” soll ein 45 Jahre alter Brite während des Schwimmens einen Herzstillstand erlitten haben. Den Sanitätern sei es anschließend am Strand nicht mehr möglich gewesen, den Mann wiederzubeleben. Die Siegerehrung fiel aufgrund der Ereignisse anschließend aus.

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Paul Schuster wird Vierter in Shanghai

Paul Schuster hat bei der Ironman-Mitteldistanz in Shanghai denkbar knapp das Podium verpasst. Mit einer Zeit von 3:48:53 Stunden verpasste Schuster Platz drei lediglich um 32 Sekunden. Der Sieg ging, wie bereits bei der Erstauflage des Rennens im Jahr 2018, an den Portugiesen Filipe Azevedo (3:47:03 Stunden). Platz zwei und drei gingen an Cameron Brown (NZL/3:47:36 Stunden) und Leigh Anderson-Voigt (AUS/3:48:21 Stunden). Den Wettkampf der Profi-Frauen gewann die US-Amerikanerin Kelsey Withrow (4:16:52 Stunden) vor der Britin Frankie Sanjana (4:17:39 Stunden) und ihrer Landsfrau Rebeccah Wassner (4:20:53 Stunden).

Salthouse und Ascenco gewinnen in Chile

Ellie Salthouse ist als Siegerin der dritten Auflage des Ironman 70.3 Coquimbo hervorgegangen. Die Australierin gewann das Rennen in Chile nach 4:28:28 Stunden vor den beiden US-Amerikanerinnen Sarah Piampiano (4:35:14 Stunden) und Amanda Wendorff (4:44:44 Stunden). Im Rennen der Männer sicherte sich der Brasilianer Santiago Ascenco nach 4:04:27 Stunden nach seinem Erfolg im Jahr 2017 erneut den Sieg. Die Plätze zwei und drei gingen an die Chilenen Martin Ullao (4:06:33 Stunden) und Felipe van de Wyngard (4:11:21 Stunden).

Dodet und McElroy siegen bei Weltcuprennen in Südkorea

Als Gewinner des ITU-Weltcup-Rennens im südkoreanischen Tongyeong am vergangenen Samstag sind die Französin Sandra Dodet und der US-Amerikaner Matthew McElroy hervorgegangen. McElroy gewann das Rennen über die Sprintdistanz nach 51:25 Minuten vor dem Spanier David Castro Fajardo und seinem Landsmann Kevin McDowell. Jonas Breinlinger kam als einziger deutscher Starter bei dem Wettkampf auf Rang 37 (52:41 Minuten) ins Ziel. Im Rennen der Frauen schaffte die Deutsche Marlene Gomez-Islinger mit einer Zielzeit von 57:44 und einem neunten Platz den Sprung in die Top 10. 34 Sekunden vor ihr kam die Siegerin Dodet (57:10 Minuten) ins Ziel. Platz zwei ging an Ai Ueda aus Japan (57:13 Minuten), Rang drei sicherte sich die Belgierin Claire Michel (57:18 Minuten).

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