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Zweiter Langdistanzsieg der Saison
Ruth Astle triumphiert beim Ironman Südafrika

Mit einer starken Leistung auf dem Rad legt die Britin Ruth Astle den Grundstein für ihren Sieg beim Ironman Südafrika.

2021 Getty Images Ruth Astle gewinnt nach dem Ironman Mallorca auch den Ironman Südafrika. (Archivbild)

Bereits beim Schwimmen, das für die Profis wetterbedingt auf 1,9 Kilometer und für die Agegrouper auf 700 Meter verkürzt wurde, zeigten sich einige der Hauptdarstellerinnen des heutigen Tages. Die Schweizerin Imogen Simmonds konnte die erste Disziplin mit einem Vorsprung von 11 Sekunden auf Lauren Brandon für sich entscheiden. Dahinter folgten Manon Genêt aus Frankreich und die Britin Ruth Astle, die als starke Radfahrerin bekannt ist.

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Und so übernahm Astle, die im Oktober bereits den Ironman Mallorca gewinnen konnte, erwartungsgemäß bei Kilometer 60 die Spitze und baute von da an ihre Führung stetig aus. Hinter ihr versuchte die genannte Dreiergruppe den Rückstand nicht zu groß werden zu lassen und Lauren Brandon verlor schließlich den Anschluss. 

Großbritannien vor Südafrika

Mit einem komfortablen Vorsprung von gut vier Minuten wechselte Astle auf die Laufstrecke. Gefolgt von Imogen Simmonds und Manon Genêt, die gemeinsam die Verfolgung aufnahmen. Doch während Ruth Astle weiter an der Spitze lief, mussten die Verfolgerinnen auf der zweiten Hälfte des Marathons noch die Südafrikanerinnen Annah Watkinson und Jade Nicole passieren lassen, die sich bei ihrem Heimrennen noch nach vorn gearbeitet hatten.

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Mit einer Zeit von 8:38:52 Stunden sicherte sich Ruth Astle nach einem harten Verteidigungskampf den Sieg. Und da sie bereits im Vorfeld für den Ironman Hawaii 2022 qualifiziert war, konnten sich die zweitplatzierte Annah Watkinson und Jade Nicole auf Platz drei über die beiden Kona-Slots freuen.

Imogen Simmonds erreichte mit fast 20 Minuten Rückstand auf Astle das Ziel auf Platz fünf hinter der Südafrikanerin Natia van Heerden. Katharina Grohmann finishte auf dem sechsten Rang.

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1 Kommentar
  1. Harald M.

    Starke Leistung von Astle und vor allem Watkinson beim Laufen. Aber 2 Kona Slots für 9 Starterinnen (Astle hatte sich schon zuvor qualifiziert gehabt), macht Kona kaum noch zu einer Rarität. Da ist es vermeintlich schwieriger in einer AK einen Kona Slot zu bekommen. Wäre jedenfalls schön, wenn auch die Profifelder der Frauen dauerhaft größer werden. Es ging hier immer um eine Kontinentalmeisterschaft, bei dem eigentlich bis zum 10. Platz Preisgeld ausgezahlt worden wäre und dann kommen nur 7 ins Ziel und 10 waren sowieso nur gestartet.

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